Strategie und Taktik

Philipp und Julian Autenrieth: "Die beste Taktik und Strategie entscheiden, da Boote und äußere Bedingungen mehr oder weniger für alle gleich sind. Wer das Beste aus diesen Faktoren macht, gewinnt."

 
 

Neustädter Segler Verein (NSV) Holstein

Segler-Wintertreffen 2013 in Neustadt per Skype

Die Mittwochsregattasegler des Neustädter Seglervereins e.V. (NSV) in Holstein bereiten sich bereits jetzt auf die neue Saison vor. Auch im Winter soll im Norden gesegelt werden, wenn auch nur am PC.

Deshalb hat Rasmus Linde die Segler vom NSV zu einem Video-Vortrag eingeladen, bei dem es via Skye um Trainings- und Regattaspielsoftware ging. Paul Gerbecks, selbst langjähriger H-Boot Regattasegler und Entwickler der Trainings- und Regattaspielsoftware "Tactical Sailing", zeigte 40 Seglern, wie man auch im Winter mit Segelbooten am PC Regatten segeln und dabei noch eine Menge über Taktik und Wettfahrtregeln lernen kann. Mit einer Videokonferenz ließen sich rund 900 km zwischen Neustadt und München problemlos überbrücken. Der Referent saß in München vor seinem PC, die Übertragung nach Neustadt erfolgte via Skype mit Internetverbindung. Ein Laptop mit Skype, großer Fernseher oder Beamer, eine W-LAN Verbindung - oder wie hier sogar nur per Handy - sind dafür die technischen Voraussetzungen.

Rasmus Linde nach der Veranstaltung: "Die Präsentation war technisch überzeugend, kurzweilig, lehrreich und sehr anschaulich!"
Tammo K: "Ahoi, ich bin NSV-Mitglied und durfte gestern die spannende "Skype" Präsentation anlässlich unseres "Mittwochsregatta-Wintertreffen" miterleben. Toll was heute möglich ist.  Die Software hat mich sofort überzeugt."
Björn M.: "Ich finde das war eine richtig tolle Aktion. Deine Software "Tactical Sailing" sieht wirklich spannend aus. Ich freue mich schon auf die CD."
Berthold P: "Es war sehr interessant und technisch prima durchgeführt."

Weitere Informationen zum NSV siehe: www.nsv-neustadt.de 

Die Mittwochsregatta: Regattatonne Position 54° 04,35‘ N ; 10° 48,25‘ E

Startverfahren: "Känguruh-Start", Startzeit siehe Tabelle im Aushang im NSV Rundhafen. Es muss sekundengenau nach Funkuhr gestartet werden. Kontrolle der Starter über nachfolgende Schiffe, kein Startschiff. Frühstarter sollen durch Zuruf oder Tuten über ihren Frühstart informiert werden. Bei Frühstart muss durch Runden einer Starttonne neu gestartet werden, andernfalls erfolgt Disqualifikation. Normalbahn (Bahn N): Start: T3/T6 dann: T4 Stb,RT Bb, P´hk Süd Bb, T4 Bb, T2 Stb, RT Stb, Ziel: T3/T6. Stb heißt: Tonne bleibt Steuerbord.

Kursbeispiel mit Regattatonne "Pelzerhaken Süd"

Verein des Jahres 2012

Preisverleihung

Auf der Hanseboot wurde der Neustädter Seglerverein e.V. für seine vorbildliche Jugendarbeit als „DSV-Verein des Jahres 2012" ausgezeichnet. Die Jugendwartin Heike Gercken, der 1.Vorsitzende Detlef Göpfert und viele der anwesenden jungen Segler des Vereins konnten mit der NSV-Flagge unter großem Applaus die Bühne der Hanseboot-Arena "entern", um die Urkunde und einen kompletten neuen Regatta-Opti von Far-East boats in Empfang zu nehmen. Quellen: www.nsv-neustadt.de und Segler-Zeitung News .

Rolf Schuberth (NSV) - bester Deutscher der H-Boot Weltmeisterschaft

Neustadt - Nabel der H-Boot-Welt*
"Kleiner Hafen ganz groß: Vom 5. bis 11. August wird der Neustädter Rundhafen zum Mittelpunkt der H-Boot-Welt, denn von der beschaulichen Stätte aus gehen 60 der Drei-Mann-Kielboote aus zehn Nationen auf Titeljagd." *aus "Seglerzeitung", 18.07.2011
Kräftige bis stürmische Winde und ungewöhnlich niedrige Temperaturen beherrschten die WM-Woche auf der Neustädter Bucht. Nach 9 Wettfahrten stehen die Sieger fest - der Weltmeister spricht dänisch! Das Team Høj Jensen konnte sich vom Beginn an die Spitze des Feldes setzen und verteidigte diese bis zum Finaltag. Der 2. Platz geht an das Team Peulen aus den Niederlanden, 3. wurde das schedische Team Edman. Auch die Gastgeber vom NSV zeigten ihr Können; bester Deutscher auf dem 10. Platz wurde Lokalmatador Rolf Schuberth mit seiner Crew (GER 1673).